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Lada NIVA 4x4
30 Jahre Lada Niva 4X4 – Der Kult geht weiter!
Zuverlässiges Arbeitstier in der Forstwirtschaft, bei Jägern oder in der Landwirtschaft – das prägt das Bild des Lada Niva seit Jahren. Der Niva offenbart erstaunlichen Reisekomfort, gleichzeitig macht ihn sein ungeschminkter Mangel an neuzeitlicher Perfektion zum herzenswarmen Kumpel, weckt Respekt, Zuneigung und Verständnis. So beschrieb die Autobild fast liebevoll den Niva zu seinem Jubiläum. In der Tat, alle modernen Zutaten wie ABS, Klimaanlage, elektrische Fensterheber oder Airbags können beim Basis-Niva gar nicht erst zu Bruch gehen...
Die rührige Lada Deutschland GmbH bietet als Generalimporteur über die lizensierten Händler in regelmäßigen Abständen Sondermodelle an. Ob "Kult" oder "Calfornia", ob "Taiga", "Safari", "Outdoor" oder "Hunter", das alles sind Modelle, die gerade in der jetzigen Zeit ihren Preis allemal wert sind. Serienmäßig ist z.B. der "Hunter" ausgestattet mit: Front-Sportbügel verchromt, Trittbretter schwarz, DOTZ-Felgen mit der Bereifung 215/70R15, Dachgepäckträger, Türlautsprecher, Holmantenne, Trittschutzfolie, Scheibenfolie "Black" hinten und dem neuen "Hunter"-Dekor.
Die Geschichte des Lada Niva
1966 vereinbart die UdSSR mit Fiat die Lizenzfertigung des 124. 1969 kommt der VAZ 2101 auf den Markt und geht kurz darauf als Lada 1200 in den Export. 1977 startet der Serienbau der ersten Eigenkonstruktion des 1976 präsentierten Niva – gemessen am 4x4-Standard mit sehr moderner Technik: 1,6-Liter-OHC-Motor mit 76 PS, Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen vorn, Längslenker-Starrachse mit Schraubenfedern hinten. 1985: Fünfgang. 1993: optional Peugeot-Diesel (1,9 l, 64 PS; bis 98). Die einzige gründliche Überarbeitung erfolgt 1995: neue Armaturen und Rückleuchten, größere Heckklappe. Seit 2001 leistet der Niva 1.7i mit Bosch-Einspritzung 82 PS (138 km/h, 0–100 in 16,5 s). 2002 bringt das Joint Venture mit General Motors den nur äußerlich neuen Chevrolet Niva auf dem Heimatmakt, der Klassiker läuft offiziell als Lada 4x4 weiter. Bislang entstanden fast 2,3 Millionen Stück, gut 100.000 kamen nach Deutschland. Derzeitiger Jahresabsatz bei uns: ca. 1.300 Exemplare.
Und was kommt nach dem Niva?
Wie der künftige Allradler und mögliche Nachfolger des Niva aussehen könnte, hat Lada auf der Moskau Motor Show mit der Studie C-Cross gezeigt. Im Gegensatz zum Allrad-Urgestein Niva gibt sich der C-Cross frisch, modern und elegant. Knackige Proportionen, eine von vorn nach hinten aufsteigende Schulterlinie und die coupéhafte Dachlinie sorgen für ein zeitgemäßes Erscheinungsbild. Der hochgelegte Kompakte steht zudem auf schicken 18-Zoll-Leichtmetallrädern mit 245er-Reifen. Ganz klar outet sich der C-Cross damit als Onroader. Doch soll das künftige Modell laut Lada dank erhöhter Bodenfreiheit und einem Allradantrieb sich auch im Gelände durchsetzen können. Neben einer Allradversion will Lada das spätere Serienmodell auch in einer 2WD-Variante anbieten.
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Aktuelle Infos
11.05.2011
4. Neubritzer Bürgermeile am 14. und 15. Mai
31.05.2010
3. Neubritzer Bürgermeile am 5. und 6. Juni 2010
07.04.2010
Renault/Nissan und Daimler beschließen Kooperation
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